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Dienstunfähigkeitsversicherung

Ein Beamte wird nicht berufsunfähig, sondern dienstunfähig. Dienstunfähigkeit wird gemäß der Vorgaben des jeweiligen Dienstherrens begründet und setzt nicht zwangsläufig eine Berufsunfähigkeit in Höhe von mindestens 50 % voraus. Aus diesem Grund benötigen Beamte eine so genannte Beamten- oder Dienst-unfähigkeitsklausel in den Bedingungen ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung. Fehlt diese Klausel, so ist die versicherte Person gezwungen, erneut neben der Dienstunfähigkeit auch die Berufsunfähigkeit gegenüber dem Versicherer zu beweisen. Die Dienstunfähigkeitsklausel gibt es in drei Abstufungen:

1. Echte Dienstunfähigkeitsklausel
"Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit bzw. die Entlassung wegen Dienstun-
fähigkeit als Berufsunfähigkeit."

2. Unvollständige Dienstunfähigkeitsklausel
"Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit als Berufsunfähigkeit."

3. Unechte Dienstunfähigkeitsklausel
"Wird ein Beamter wegen Dienstunfähigkeit in den vorzeitigen Ruhestand versetzt , gelten die gleichen Bewertungsgrundsätze wie für die Berufs-
unfähigkeit."


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